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SUMMARY:Konzert DE SCHKANDOLMOKERS !!! Achtung !!! Konzert abgesagt !!!
DESCRIPTION:Achtung!!! Das Konzert fällt leider krankheitsbedingt aus und wird voraussichtlich in 2026 stattfinden.  \nEndlich wieder PLATTPUNK-ZEIT! Wir freuen uns zum dritten mal auf die Punkrocker  \nDe Schkandolmokers – Das sind Timo\, Malte\, Jens und Steffen. \n \nSchkandol ist das plattdeutsche Wort für „Krach“ und der Name ist bei dieser Band Programm. Auf der Bühne werden Schkandol\, Witz und eine gehörige Portion Punkrock geboten. Die vier Herren zeigen\, dass Punkrock und Platt zusammengehören! Bei Hits wie „Trekker Förn !“  oder „Mors Hoch“ gibt es im Publikum kein Halten mehr. Mitgröhlfaktor garantiert. \n2012 gegründet\, haben die Plattpunks schon unzählige Bühnen im plattdeutschen und nicht plattdeutschen Raum bespielt\, sind zudem Gewinner des Plattsounds Contest und teilten sich schon mit Bands wie „De Fofftig Penns“ und „Torfrock“ die Bühne. \n„Luud at Schkiet“ war das 1. Album der Band\, am 18. März 2016 erschien ihre EP „Pottlappen“ bei kosmopolit records. Damit schafften sie es in 2017 als Nominierte auf die Longlist der VIAs (VUT – Indie Awards). \nWer braucht schon einen VHS-Kurs um Plattdeutsch zu lernen und zu lieben\, wenn man sich auch einfach den Punk auf die Ohren legen kann.  \nZum Song VANDAAG GIFFT’T SOPP | O-Ton Jens Cramer: \n„Plattdeutsch ist ein Gefühl\, Plattdeutsch ist Heimat. Ich habe beim Schreiben an Opa und Oma gedacht. Oma hat immer sehr deftig und üppig aufgetischt. Ab und zu gab’s dann aber eben auch nur Suppe. Da musste Opa dann nun mal durch. Punk ist halt eher ein Eintopf und nicht das Kaviarhäppchen. Und Punk – das sind wir!“ \nVeel Pläseer mit de Schkandolmokers!!\n \nTERMIN: SAMSTAG\, 9. AUGUST 2025 \nWO: Bei halbwegs gutem Wetter auf jeden Fall draußen\, sonst im Mühlencafé\nBEGINN: 20 UHR\nEINTRITT: 21 € \nAlle Infos zum Ticket-Vorverkauf gibt’s auf www.seefelder-muehle.de und telefonisch unter 04734-1234
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SUMMARY:Lesung: Geschichten vom Reisen - Seefelder Mühle
DESCRIPTION:GESCHICHTEN VOM REISEN \nLesung: Geschichten vom Reisen | Der Kunstraum Varel zu Gast im Kulturzentrum Seefelder Mühle – mal poetisch\, mal politisch. \n„Wenn jemand eine Reise tut\, so kann er was verzählen.“\nMit diesem bekannten Vers aus Matthias Claudius’ Gedicht Urias Reise um die Welt (1786) beginnt eine lange Tradition: Wer unterwegs ist\, bringt Geschichten mit und schreibt sie manchmal soar auf – entweder direkt vor Ort notiert\, oder erst zuhause in Worte gefasst. Aus dem Erzählen wird dann Vorlesen. \nAnlässlich der Ausstellung „Reisen“ des Kunstraum Varel lädt die Seefelder Mühle zu einem besonderen Leseabend ein: Mitglieder und Freunde des Kunstvereins teilen ihre ganz persönlichen Reisegeschichten – literarisch\, poetisch\, politisch\, manchmal humorvoll\, manchmal nachdenklich. \nWer liest? \n\nJohannes Hemmenliest aus seinem Reiseblog\, der ein abruptes Ende fand\, als der Corona-Lockdown in Spanien zu Grenzschließungen führte und plötzlich nur noch darum ging\, das Land zu verlassen. Um dann festzustellen\, dass es in Frankreich auch nicht anders ist. Wie schließlich aus einem Wohnmobil ein Cabrio wurde\, erfahren wir in dieser Lesung.\nGeorg Milzner hat als Psychologe viele Formen des inneren Reisens erkundet. Er liest zu psychedelischen Reisen und Reisen in seelische Ausnahmezustände aus seinen Büchern „Die Poesie der Psychosen“ und „Jenseits des Wahnsinns“. \nPeter Bierewirtzwird zwei Texte lesen. So geht er im ersten Text der Frage nach\, was Verlaufen und Reisen miteinander zu tun haben. Im zweiten Text geht es um die Leere\, genauer um die Leere in der Wüste: Das Nichts verändert den Reisenden. Er verlässt die Wüste als veränderter Mensch\, vor allem dann\, wenn es an einem so lebensfeindlichen Ort eine unheilvolle Begegnung einer Ölwanne mit einem Stein gegeben hat.\nMarkus Thomasbergerbringt von einer Fahrradreise durch Portugal acht Gedichte mit\, in denen er seine Erlebnisse beschreibt. 2019 radelte er 287 km von Lissabon bis zum südlichsten Punkt des Landes und erlebte unterwegs viel Schönes.\nEinen ganz anderen Blick auf das Thema bietet Ingo Böhling: Er liest einen originalen Stasi-Bericht über eine Berlinreise im Jahr 1967. Damals trafen sich die Eltern des Kunsträumers Matthias Langer in Ost-Berlin und wurden dabei auf Schritt und Tritt von der Stasi beobachtet: Alles wurde minutiös festgehalten und abgeheftet.\n\nDurch den Abend führt Marion Funch. Fragen und Gespräche mit dem Publikum sind willkommen und erwünscht. Der Eintritt ist frei\, eine Spende ist erwünscht. \nTERMIN: SONNTAG\, 17. AUGUST \nUHRZEIT: 17 UHR \nEINTRITT: SPENDE \nAnmeldung möglich unter kulturzentrum@seefelder-muehle.de\, www.seefelder-muehle.de oder 04734-1236.
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